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Konventionelle Energieerzeugung

Einige Ausführungen zur großtechnischen Erzeugung von elektrischer Energie:

Leider beherrschen wir das Wandeln einer Energieform in eine Andere nicht effizient genug. Die Konventionelle großtechnische Energieerzeugung erzeugt die elektrische Energie meist aus Thermischer. Bei dieser Form der Energieerzeugung, welche mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe einhergeht, liegt der Wirkungsgrad physikalische begrenzt bei max. 0,5. Im Weltweiten mittel nur bei 0,1. Als Nebenprodukt diese Wandlung entsteht Wärme, die eigentlich auch benötigt wird, aber nicht in so großen Mengen wie im Kraftwerk. An anderer Stelle werden so erneut fossile Brennstoffe verbrannt, um zu heizen.

Ein weiteres Problem besteht in der Speicherung der Energie, da meist elektrische Energie benötigt wird, welche aber sehr schlecht speicherbar ist. Darum müssen die Kraftwerke ohne genügende Auslastung mitlaufen, da die Inbetriebnahme zu aufwendig ist und lange dauert. Das Argument der Grundlastdeckung, welches von den Energiereisen oft vorrangestellt wird ist mit nachhaltiger Energieversorgung genauso zu lösen, wie das Problem der großen benötigten Gesamtmenge an elektrischer Energie.

Die Energieversorgung ist ein über Jahrhunderte gewachsenes System und genauso verkrustet und uneffektiv arbeitet sie. Brechen wir diese Kruste gegen den Widerstand der großen Energieversorger auf, ergeben sich ungeheure Einsparpotentiale an CO2.

Siehe auch Virtueller Kraftwerk, Kraft - Wärme - Kopplung, Wasserstofftechnik, usw.

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